„Ich lese doch gar nicht.“
Diesen Satz höre ich auf Kunsthandwerker- und Weihnachtsmärkten ständig. Und jedes Mal muss ich dabei ein wenig schmunzeln. Denn ausgerechnet die Menschen, die das zuerst sagen, kommen oft kurze Zeit später noch einmal zurück und nehmen einen Leseknochen mit nach Hause.
Warum?
Weil sein Name zunächst in die Irre führt.
Viele glauben, ein Leseknochen sei ausschließlich für Menschen gedacht, die gerne Bücher lesen. Doch sobald sie ihn in die Hand nehmen und ausprobieren, merken sie schnell: Er kann viel mehr.
Der Name täuscht
Fast immer läuft es ähnlich ab.
Jemand nimmt den Leseknochen neugierig in die Hand, dreht ihn ein wenig und probiert verschiedene Positionen aus. Kurz darauf höre ich häufig den Satz:
„Oh, der ist ja richtig bequem!“
Genau in diesem Moment wird klar, dass es gar nicht nur ums Lesen geht, sondern um die besondere Form.
Durch seine drei Seiten lässt sich der Leseknochen immer wieder anders drehen und verwenden. Genau diese Vielseitigkeit macht ihn für so viele Menschen interessant.
Wofür benutzt man einen Leseknochen?
Ein Leseknochen kann in vielen Alltagssituationen verwendet werden. Gerade das überrascht viele, die ihn zum ersten Mal ausprobieren.
Natürlich eignet er sich hervorragend zum Lesen. Bücher oder Tablets lassen sich bequem abstützen und der Nacken wird angenehm entlastet.
Doch dabei bleibt es längst nicht.
Viele nutzen ihren Leseknochen
- auf dem Sofa beim Fernsehen,
- im Bett zum Entspannen,
- als Nackenkissen,
- im Wohnmobil oder Wohnwagen,
- auf Reisen oder längeren Autofahrten,
- oder einfach als gemütliches Kissen für zwischendurch.
Das Praktische an einem Leseknochen ist seine besondere Form. Je nachdem, wie man ihn dreht, kann er ganz unterschiedlich verwendet werden. Auf dem Sofa kann er zum Beispiel den Rücken oder Nacken unterstützen. Im Bett lässt er sich bequem unter den Kopf oder in den Rücken legen. Auch beim Fernsehen oder einfach beim Entspannen ist er schnell zur Hand.

Ein Leseknochen ist nicht nur zum Lesen praktisch, sondern auch beim Entspannen auf dem Sofa.
Gerade unterwegs zeigt sich, wie vielseitig er sein kann. Im Auto, Wohnmobil oder Wohnwagen nimmt er nicht viel Platz weg und kann trotzdem für zusätzlichen Komfort sorgen. Und natürlich darf auch das Lesen nicht fehlen. Ein Buch oder Tablet lässt sich damit bequem abstützen, sodass die Arme nicht die ganze Zeit das Gewicht halten müssen.
Genau diese Vielseitigkeit überrascht viele Menschen, die einen Leseknochen zum ersten Mal ausprobieren. Aus einem vermeintlichen „Kissen zum Lesen“ wird schnell ein gemütlicher Begleiter für ganz unterschiedliche Situationen.

Genau deshalb wird aus der anfänglichen Skepsis oft schnell Begeisterung. Was zunächst wie ein ungewöhnlich geformtes Kissen aussieht, entwickelt sich für viele zu einem täglichen Begleiter.
Warum hat ein Leseknochen diese besondere Form?
Seinen Namen verdankt der Leseknochen seiner ungewöhnlichen Form. Von der Seite betrachtet erinnert das Kissen tatsächlich ein wenig an einen Knochen. Doch genau diese Form macht ihn so vielseitig.
Die drei unterschiedlich ausgerichteten Seiten sorgen dafür, dass der Leseknochen immer wieder gedreht werden kann. Je nachdem, wie er liegt, bietet er eine andere Höhe und lässt sich dadurch ganz unterschiedlich einsetzen. Mal dient er als Unterstützung für den Nacken, mal für den Rücken und ein anderes Mal als bequeme Ablage für Arme, Buch oder Tablet.
Das ist auch der Grund, warum viele Menschen beim ersten Ausprobieren überrascht sind. Auf den ersten Blick sieht der Leseknochen vielleicht etwas ungewöhnlich aus. Sobald man ihn aber in verschiedene Positionen dreht, versteht man schnell, warum diese besondere Form so praktisch ist.

Der schönste Moment auf jedem Markt
Am meisten freue ich mich über den Moment, wenn jemand den Leseknochen zum ersten Mal ausprobiert.
Erst wird skeptisch geschaut.
Dann wird er vorsichtig gedreht.
Und plötzlich erscheint ein Lächeln.
Oft höre ich dann Sätze wie:
„Dafür könnte ich ihn richtig gut gebrauchen.“
Oder:
„Jetzt verstehe ich endlich, warum alle davon schwärmen.“
Genau diese Reaktionen machen für mich jeden Markt zu etwas Besonderem.
Auch als Geschenk kommt er gut an
Viele Menschen suchen ein Geschenk, das nicht nur schön aussieht, sondern auch wirklich genutzt wird.
Genau deshalb wird der Leseknochen so gerne verschenkt – zum Geburtstag, zu Weihnachten, zum Muttertag oder einfach als kleine Aufmerksamkeit für einen lieben Menschen.
Je nach Jahreszeit wählen meine Kunden unterschiedliche Stoffe besonders gerne aus. Im Frühling wählen viele florale Muster aus. Für Kinder sind Tiermotive besonders beliebt und in der Weihnachtszeit entscheiden sich viele für winterliche Designs.
Dabei muss ein Leseknochen gar nicht unbedingt für jemanden gedacht sein, der viel liest. Auch Menschen, die es sich gerne auf dem Sofa gemütlich machen, viel unterwegs sind oder einfach ein praktisches Kissen für den Alltag mögen, können damit etwas anfangen.
Gerade die Stoffauswahl macht jeden Leseknochen noch einmal ganz anders. Ein florales Muster wirkt beispielsweise völlig anders als ein schlichter Stoff oder ein fröhliches Tiermotiv. Dadurch lässt sich der Leseknochen gut auf die Person abstimmen, für die er gedacht ist. Und genau das macht ihn für mich zu einem Geschenk, das persönlich und gleichzeitig praktisch ist.
Mein Fazit
Wer den Satz „Ich lese doch gar nicht.“ sagt, gehört oft genau zu den Menschen, die später begeistert mit einem Leseknochen nach Hause gehen.
Denn erst beim Ausprobieren merkt man, wie vielseitig dieses besondere Kissen wirklich ist. Genau deshalb freue ich mich jedes Mal, wenn aus anfänglicher Skepsis echte Begeisterung wird.
Hinweis: Einzelne Inspirationsbilder in diesem Beitrag wurden mithilfe von KI erstellt oder bearbeitet.







